Der Abteilungswechsel

Was passiert denn jetzt?

Moin zusammen, nach weiteren vier Monaten bei Nehlsen wurde es nun Zeit für meinen Abteilungswechsel. Was für uns oft nicht nur bedeutet neue Aufgaben zu bewältigen oder neue Kollegen kennen zu lernen, sondern eventuell auch eine ganz andere Gesellschaft innerhalb der Nehlsen-Welt und somit ein neues Umfeld.

Wie schon erwähnt, müssen wir Azubis alle vier Monate die Abteilung wechseln. Während der letzten Monate hat man sich oft schon gut mit seiner aktuellen Abteilung eingespielt und seine Kollegen zu schätzen gelernt. Deshalb fällt es einem oft nicht leicht diese zu verlassen. Ich konnte in meiner alten Abteilung, der Faktura, von Anfang bis Ende eine schöne Zeit genießen und freue mich schon auf meine neuen Aufgaben im Key Account Management.
Denn auch wenn man lieb gewonnene Kollegen und Tagesabläufe wohl eine längere Zeit nicht wieder zu Gesicht bekommt, freut man sich auch Leute kennen zu lernen, auf neue Aufgaben und die damit einhergehende Abwechslung.

Was muss ich noch erledigen?

Für den Abteilungswechsel an sich muss nicht viel erledigt werden: Es soll zum einen das für diese Zeit vorbereitete Berichtsheft unterschrieben und abgegeben werden, was sich nicht schwer gestaltet, da dieses meist wöchentlich geführt werden muss und man in der Arbeitszeit genügend Platz eingeräumt bekommt um dieses zu schreiben. Also einfach drucken und den netten Vorgesetzten bitten es zu unterschreiben.
Zudem ein Laufzettel, auf dem man notiert, was man alles gelernt und gemacht hat, was nicht nur den Kollegen hilft zu wissen auf welchem Stand man sich befindet, sondern auch einem selbst, um zu überprüfen, ob man denn auch das Wichtigste in den Abteilungen mitnehmen konnte.
Außerdem erhält man zu seinem Abteilungswechsel eine Bewertung. Anfangs klingt es ein bisschen einschüchternd, aber keine Sorge, diese wird ausführlich mit einem besprochen und keiner will hier einem etwas Böses.
Es geht auch anders rum, denn nicht nur wir Azubis werden bewertet, sondern auch wir schreiben zum Abschluss eine kleine Bewertung über unsere alte Abteilung. Das macht es uns allen einfacher auf eventuelle Probleme hinzuweisen und natürlich auch Lob auszusprechen.

Wie bereite ich mich auf eine neue Abteilung vor?

Viele fragen sich anfangs bestimmt, welche Aufgaben die neue Abteilung für einen bereitstellt und um was für einen Bereich es sich hier überhaupt handelt.
Für dieses Problem gibt es eine ganz einfache Lösung: Frag deine Kollegen! Die Kollegen können einem mit Sicherheit eine kleine Auskunft über den Aufgabenbereich der neuen Abteilung geben und wenn einem das noch nicht genügt, kann man immer noch die Azubis fragen, welche bereits in der neuen Abteilung waren.

Wenn man sich jedoch nach all dem Informieren immer noch nicht sicher ist, braucht man nicht beunruhigt zu sein, denn die neuen Kollegen werfen niemandem Unwissenheit vor. Ihnen ist bewusst, dass wir nicht viel über unsere neue Abteilung wissen können und sie nehmen es einem auch nicht übel, wenn man mal etwas nicht weiß.

Was bringt mir das?

Der Abteilungswechsel sorgt erst dafür, dass man die ganzen Abläufe des Unternehmens versteht. Denn egal in welcher Abteilung man letztendlich landet, man arbeitet besser, wenn man auch weiß, was die Kollegen tun und deren Aufgaben sowie Abläufe versteht.
Denn so läuft alles Hand in Hand und auch wenn man mal etwas Hilfe benötigt, weiß man, an welche Kollegen man sich wenden kann.
Zudem ist man so nicht nur in seinem letztendlichen Fähigkeitsbereich breit gefächert und kann viele Aufgaben bewältigen, der Abteilungswechsel zeigt einem auch oft erst auf, welche Abteilung einem überhaupt gefällt, wo die Stärken liegen und was einem Spaß macht.
Also immer versuchen so viele Aufgabenbereiche und Kollegen kennenzulernen wie möglich.

Mein Abschied und mein Empfang

Letztendlich ist der Abteilungswechsel nicht so spektakulär, wie man ihn eventuell erwartet.
Ich habe meinen Kollegen zum Abschied einen Kuchen kredenzt und mich nochmal bei jedem verabschiedet. Das ist natürlich jedem selbst überlassen, aber wenn man seine Kollegen lieb hat, macht man Ihnen doch gerne eine Freude. Vielleicht vergessen sie einen dann ja auch nicht so schnell. In meiner neuen Abteilung wurde ich bereits herzlich begrüßt. Auch hier sind die Kollegen nett, offen und mir wurde bereits am ersten Tag eine Rundtour durch das neue Gebäude in der Wilhelm-Karmann-Straße gewährt.
So habe ich schon jetzt viele neue Leute kennen gelernt und freue mich auf eine tolle Zeit und neue Aufgaben.

Und auch wenn man mal die alte Abteilung vermisst, wir sehen uns alle spätestens auf der Weihnachtsfeier. 🙂

Schau dir hier unser Video zum Abteilungswechsel auf Instagram an!

KategorieAusbildung Nehlsen
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Jan-Paul - Industriekaufmann

von

Moin, mein Name ist Jan-Paul und ich habe mit meinen 25 Jahren nun eine Ausbildung bei Nehlsen zum Industriekaufmann begonnen. Warum ich das tue? Na, da ich hier noch ordentlich Arbeitserfahrung sammele und nach meinem Studium zum Kommunikationsdesigner auch noch mal richtig was lernen kann. Dies geht einem hier auch gut von der Hand, denn man wird von Anfang an mit eingebunden, zu Schulungen eingeladen und hat die Möglichkeit in verschiedene Abteilungen hineinzuschnuppern und so ein gutes Gefühl für Abläufe und Aufgaben innerhalb von Nehlsen zu bekommen. In meiner Freizeit tobe ich mich dann gerne an Kreativaufgaben aus, bin auf Reisen oder mit meinen Freunden unterwegs.