Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Ihr überlegt eine Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft zu machen? Oder fragt euch, was für spannende Dinge man erleben kann?

Genau das habe ich mich auch gefragt. Um mehr über die Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft zu erfahren, durfte ich meinen Azubi-Buddy Fynn befragen, der seine Ausbildung beim Bremer Recycling Kontor tätigt.

Was macht das Bremer Recycling Kontor (BRK)?

Beim BRK kommen gemischte Gewerbe- und Bauabfälle an. Dazu gehören leichte Materialien, Altholz, Folien oder auch Papier. Der Abfall wird in der Gewerbesortieranlage voneinander getrennt und zerkleinert. Papier oder Folien werden aussortiert und wieder verkauft. Materialien die nicht weiter verkauft werden, gehen in die Verbrennung.

Hier erfährst du mehr über unsere Gewerbewertstoffsortieranlage und wie sie damals gebaut wurde.

Wie bist du auf die Idee gekommen, diese Ausbildung anzufangen?

Fynn hat schon letztes Jahr eine gewerbliche Aubildung bei Nehlsen begonnen und sich schließlich für einen anderen Beruf in unserem Unternehmen um entschieden. Zusammen mit seinem Ausbilder hat er die Lösung gefunden, die Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf und Abfallwirtschaft zu beginnen und es hat sich definitiv gelohnt, denn…

Kein Tag ist gleich

Fynn arbeitet Montags bis Freitag und fängt zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr an. Meist jedoch von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Auf der Arbeit angekommen, zieht er sich erstmal um. Zu seiner persönlichen Schutzausrüstung, auch PSA genannt, gehört unsere Nehlsen Jacke, Hose und natürlich auch Sicherheitsschuhe und ein Helm.

Am Ende der Woche bekommt Fynn immer seinen Schichtplan von seinem Vorgesetzten. Der Schichtplan enthält, die enthält Feiertage sowie seinen genehmigten Urlaub und seine Arbeitszeiten sowie sein eingeteilter Arbeitsbereich.

Seine Arbeitsbereiche auf dem Gelände können an der Warennahme, an der Waage, bei der Vorsortierung oder auf dem Radlager sein, wo er Material von a nach b fährt.

Als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft kann man verschiedene Tätigkeiten ausüben. Bei der Instandhaltung wird die Anlage repariert oder Verschleißteile werden getauscht. Als Anlagenfahrer überwacht man die Anlage und muss sie im Störfall bedienen. Im Bereich Hofarbeit darf man mit dem Bagger oder Gabelstapler fahren um Material zu befördern.

Auf dem ganzen Gelände des BRKs verständigen sich die Mitarbeiter zudem über Funkgeräte.

Auch die Schulbank wird gedrückt

Der theoretische Teil findet in der Schule in Oldenburg statt. 3 Wochen am Stück lernen die Auszubildende in den Fächern Chemie, Englisch oder auch Elektronik, wichtiges für ihre Ausbildung. Am Wochenende dürfen die Azubis natürlich Zuhause bleiben.

Es ist super spannend, sich mit anderen Azubis austauschen zu können, erzählt mir Fynn. Und wer denkt, diese Ausbildung ist nur für Männer, nein, auch Mädchen finden immer mehr Interesse an der Ausbildung.

Warum ist die Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf und Abfallwirtschaft bei Nehlsen so spannend?

Unter den Kollegen herrscht ein sehr familiäres Verhältnis, außerdem haben sie immer viel Spaß miteinander und es ist immer eine gute Stimmung auf dem Gelände. Es ist wie ein Spielplatz für Erwachsene, mit täglich neuen Herausforderungen und viel Verantwortung beim Bedienen der Maschinen. Somit ist jeder Arbeitstag anders und abwechslungsreich.

Du hast Interesse und möchtest den Beruf erlernen? Dann bewirb dich bei uns unter Generation.nehlsen.com

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